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Beraterbank muss zahlenGericht spricht Fonds-Anleger Schadenersatz zu
Von Ekkehard Müller-Jentsch Die Dresdner Bank ist vom Landgericht München I verurteilt worden, Schadenersatz an einen Anleger zu bezahlen: Der Mann war mit einer Beteiligung an einem geschlossenen Immobilien-Fonds baden gegangen. Nach Meinung des Richters hätte das Geldinstitut seinen Kunden im Rahmen der angeblich "objektiven Vermögensberatung" darüber informieren müssen, dass die Bank durchaus erhebliches finanzielles Eigeninteresse daran hatte, dass der Anleger sein Geld in diesen Fonds investiert. Rudolf ...
24.02.2009 Süddeutsche Zeitung | München | München
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