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Kommissar gesteht BankraubMönchengladbach - Ein Polizist hat am Mittwoch in Mönchengladbach einen bewaffneten Banküberfall gestanden. Der 53-jährige Kommissar gab vor dem Landgericht einem Gerichtssprecher zufolge akute Geldnöte als Motiv an. Er muss sich wegen schwerer räuberischer Erpressung, Strafvereitelung und Urkundenunterdrückung verantworten. Mit dem Bankraub, bei dem er 7200 Euro erbeutete, hatte der Beamte laut Anklage die Zwangsversteigerung seines Hauses und die Sperrung von Konten verhindern wollen. Zum Verhängnis wurde ihm, dass er ...
26.02.2009 Süddeutsche Zeitung | München | Panorama
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