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Jetzt auch Plutonium
Neue Schreckensmeldung aus Fukushima
Nun also auch Plutonium. Die Kaskade der Hiobsbotschaften aus dem Unglückskraftwerk im japanischen Fukushima reißt nicht ab. An insgesamt fünf Stellen auf dem zerstörten Reaktorgelände haben Arbeiter Spuren des in der freien Natur fast nicht vorkommenden, für den Menschen hochgefährlichen Stoffs Plutonium gefunden. Dies meldete die Nachrichtenagentur Kyodo am Montag. Zunächst gab es weder Angaben über die entdeckte Menge noch die mögliche Quelle des radioaktiven Stoffs. Nachdem es als ...
29.03.2011 Süddeutsche Zeitung | München | Wissen
423 Wörter | 1.50 EUR
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