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Ministerin für Wohltaten

Hillary Clinton definiert Amerikas Außenpolitik - und sucht sich eine unkonventionelle Aufgabe

Von Stefan Kornelius Ein halbes Jahr hat Amerikas Außenministerin verstreichen lassen, ehe sie der Welt das intellektuelle Fundament ihrer Arbeit erläuterte. In dieser Zeit war ihr Präsident mehrfach um den Erdball gereist, hat in Kairo, Moskau, Prag und sonstwo große Reden gehalten. Hillary Clinton indes konzentrierte sich auf die Besetzung der Schlüsselstellen in ihrem Ressort und brach sich zu allem Überfluss auch noch den Ellenbogen. Handelt es sich also ...

17.07.2009 Süddeutsche Zeitung | München | Meinungsseite
541 Wörter | 1.50 EUR




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